Das kleine plus für den Alltag

Wie können Sie sich ohne großen Aufwand fit halten?!

Das kleine plus für den Alltag. (Foto: ©Robert Kneschke/Fotolia)
Das kleine plus für den Alltag. (Foto: ©Robert Kneschke/Fotolia)

Sind Sie nicht auch entsetzt, wenn Sie sehen, wie Tiere auf engstem Raum, womöglich sogar in Käfigen, gehalten werden? Diese armen Kreaturen haben so gut wie keine Möglichkeit, sich zu bewegen. Diese nicht artgerechte Tierhaltung wird mit Recht nicht nur von Tierschützern kritisiert.
Wie aber steht es eigentlich mit der artgerechten „Menschhaltung“? Leben wir nicht auch in Käfigen?
Zugegeben, unsere Käfige sehen etwas anders aus als die der Tiere und sie heißen anders, z.B. Büro, Auto oder Wohnzimmer. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Türen unserer Käfige offen stehen. Wir können sie also jederzeit verlassen – mit Ausnahme des Arbeitsplatzes natürlich.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die meisten Deutschen sich zu wenig bewegen, und dass das schlecht für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist, ist auch nicht neu.

Nachdem Sie von unserem Apotheker schon etwas über gesunde Ernährung erfahren haben, möchten wir Ihnen an dieser Stelle ein paar Tipps für den Alltag geben, die Ihnen die ersten Schritte zu mehr Bewegung erleichtern. Denn eines ist sicher, jedes Mehr an Bewegung wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Um aber Herz und Kreislauf zu stärken, und um einen sinnvollen Muskelaufbau zu erreichen, bedarf es gewisser Mindestbelastungen. Darum soll es an dieser Stelle zunächst aber nicht gehen. Wir wollen Ihnen in dieser Ausgabe nur einen Anreiz geben, sich etwas mehr zu bewegen, ohne gleich mit dem Gang ins Fitnessstudio oder dem Joggen zu
beginnen.

Also, fangen Sie klein an:

Benutzen Sie einen Fahrstuhl erst ab der 3., 4. oder 5. Etage. Müssen Sie keinen Fahrstuhl benutzen, so finden sich in der Nähe bestimmt Treppen, die Sie für Ihr kleines Bewegungsplus nutzen können.
Merken Sie sich die Zeit, die Sie für bestimmte Fußwege benötigen, und versuchen Sie, diese Zeit allmählich zu reduzieren. Die eingesparte Zeit sollten Sie nicht auf dem Sofa verbringen, sondern stattdessen einen zunächst kleinen Umweg machen, der im Laufe der Zeit dann immer größer wird.
Stellen Sie sich beim Zähneputzen im Wechsel mal auf das linke und mal auf das rechte Bein und versuchen Sie, sich dabei nicht festzuhalten. Wenn Sie dann noch das Standbein beugen, werden sie spüren, wie viele Muskelgruppen beansprucht werden und wie sehr Ihr Gleichgewichtssinn gefordert ist.

Ideal sind für diese Übung elektrische Zahnbürsten, da Ihnen durch deren Zeitraster von 4×30 sec eine gute Taktung für den Wechsel von einem Bein auf das andere vorgegeben wird.
Zählen Sie doch mal, wie oft Sie sich anfangs am Waschbecken festhalten mussten und wie viel weniger nach 4 oder 6 Wochen. (Wichtig bei dieser Übung ist, dass Sie mit geradem Rücken stehen)
Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie Fortschritte machen und wie positiv sich schon dieses Bisschen mehr an Bewegung auf Ihr Wohlbefinden auswirkt. Vielleicht haben Sie ja auch noch ein paar Ideen für mehr Bewegung.
Viel Erfolg

Kategorie:

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