Tschüss Plastik

„Plastik-Fasten-Challenge“: 35 Krefelder Familien nutzten die diesjährige Fastenzeit für ein umweltfreundliches Experiment.

Plastik-Fasten-Challenge Edeka Kempken
die Plastik-Fasten-Challenge ist ein wichtiges Projekt in Krefeld

Deutschlandweites Interesse löste Anika Martin aus Fischeln gemeinsam mit weiteren Krefelder Familien aus, sodass selbst das ZDF für einen kurzen Besuch nach Krefeld reiste und dabei auch einen Zwischenstopp im Edeka Kempken Markt in Hüls machte. Der Grund: die erste Plastik-Fasten-Challenge, bei der so weit wie möglich auf Plastikmüll verzichtet werden soll.

35 Familien aus Krefeld schlossen sich der Idee an und nahmen die nicht ganz so einfache Herausforderung an. Trotz des starken medialen Interesses und der vielen positiven Rückmeldungen waren nicht alle mit ihren Ergebnissen vollends zufrieden, zu tief verwurzelt ist die Nutzung von Plastikmüll in unserem Alltag. Das macht einen kompletten Verzicht nahezu unmöglich. In einigen Fällen macht auch die Hygiene einen Strich durch die Pläne, zum Beispiel wenn es um das Verpacken von Fleisch an der Frischetheke geht, wie Heiner Kempken erklärt:

„Im Zuge der Plastik-Fasten-Challenge, aber auch unabhängig davon, werden unsere Mitarbeiter hinter den Frischetheken ab und an gebeten, das Fleisch nicht in einer Plastiktüte zu verpacken, sondern direkt in eine von den Kunden mitgebrachte Dose zu legen. Auch wenn die Idee dahinter unterstützenswert ist, aus hygienischen Gründen können wir die Behälter leider nicht annehmen. Die Dosen müssten gewogen werden und könnten somit Verunreinigungen hinter der Theke verursachen. Lediglich mit zusätzlicher Plastikfolie könnte das verhindert werden, aber das ist natürlich nicht Sinn der Sache.“

Selbstverständlich ist die Vermeidung von Plastikmüll aber auch bei Edeka Kempken ein allgegenwärtiges Thema. Bereits in der vergangenen Ausgabe des Regional Journals hieß es „Tschüss Plastik“. Garten- und Landschaftsbauer Mark Lillie hatte die Idee, die Plastiktüten in den Obst- und Gemüseabteilungen durch Papiertüten zu ersetzen.

Im November 2016 brachte Edeka Kempken mit Safe & Trust ein eigenes Pfandkorbsystem auf den Markt. Gegen einen geringen Pfandbetrag können unsere Kunden seitdem die Edeka Kempken Einkaufskörbe mit nach Hause nehmen und so häufig verwenden wie sie möchten. Das verhindert nicht nur Plastikmüll, sondern auch jeden anderen Müll, der bei Einwegverpackungen anfallen würde.

Kategorie:

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Ausgabe:

27 – April 2018

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