Frische Pilze aus der Region

Die Rheinische Pilzzentrale aus Geldern-Pont versorgt unsere Region mit frischen Pilzen.

Rheinische Pilzzentrale - Marco und Patrick Deckers (Foto: © RPZ)
Die Inhaber der Rheinischen Pilzzentrale Marco uind Patrick Deckers (v.l) mit frisch geernteten Champignons. (Foto: © RPZ)

40 Jahre Anbauerfahrung

1973 wurde die „Rheinland Champignon GmbH“ in Grefrath gegründet. Mit dem Standortwechsel 1991 nach Geldern-Pont übernahm Hans Deckers die Leitung des Unternehmens. Die Rheinland Champignon GmbH verstand sich als Vermarktungsausschuss verschiedenster Pilz-Züchter mit dem Fokus auf Champignons. Im Jahr 2013 wurde das Unternehmen an gleicher Stelle unter dem Namen „Rheinische Pilzzentrale“ (RPZ) neu gegründet. Neben der Trennung von einigen Champignonzüchtern folgte auch ein Wechsel in der Betriebsführung.

Inhaber der RPZ sind seit der Neugründung Hans‘ Söhne Marco und Patrick Deckers. Auch die Fokussierung auf Champignons hat sich geändert. Zwar machen Champignons immer noch einen großen Teil aus, allerdings werden vom Hauptsitz in Geldern-Pont auch verschiedenste Pilze in ganz Deutschland vermarktet. Pro Woche werden so knapp 300 Tonnen an die Kunden der RPZ ausgeliefert. Mit ihrem Vater Hans verfügt die Deckers Gruppe über eine 40 jährige Anbauerfahrung. Zusammen produzieren Sie den Großteil der Champignons, die über die RPZ vermarktet werden. In Geldern-Pont werden ungefähr 200 Tonnen weiße und braune Champignons pro Woche produziert. In Kürze wird auch ein neuer Firmenstandort in Bürstadt eröffnet, um auch in dieser Umgebung regionale Champignons anbieten zu können.

Hohe Vielfalt im Angebot

Zum Stammsortiment gehören weiße und braune Champignons, Austernpilze, Kräuterseitlinge und Shii-take-Pilze. Darüber hinaus werden saisonale Waldpilze wie z. B. Pfifferlinge, Steinpilze oder Maronen gehandelt. Die Beschaffung anderer exotischer Pilze, auf speziellen Kundenwunsch hin, runden das Angebot ab.

So werden die Champignons angebaut

Nachdem das Substrat mit den Champignonsporen in die Erntehallen verbracht wurde, kann man nach etwa 14-17 Tagen die ersten Champignons ernten. Die erste Produktionswelle wird dann ca. 4-5 Tage geerntet, bevor das Substrat nochmals Wasser bekommt. Nach einer weiteren Woche kann mit der Ernte der zweiten Welle begonnen werden. Das Substrat wird nach der Ernte pasteurisiert und der Ernteraum entleert. Der gesamte Prozess, der sich ingesamt über ca. 5 Wochen zieht, kann dann im Anschluss mit neuem Substrat von vorne beginnen.

Hier wird Frische und Qualität groß geschrieben

In den Ernteräumen kommt modernste Computer- und Klimatechnik zum Einsatz, damit bestmögliche und konstante Ernteerträge erziehlt werden. Um die obersten Prämissen der Rheinischen Pilzzentrale, höchste Qualität, Frische und Service, zu erfüllen, setzt Familie Deckers allerdings auch weiterhin auf gute alte Handarbeit. So wird jeder Pilz von den ca. 200 Mitarbeitern von Hand geerntet. Hier ist erfahrenes und gut geschultes Personal unverzichtbar, da das Ernten einen der wichtigsten Faktoren für die gute Qualität darstellt.

Neben guter Qualität setzt die RPZ außerdem auf eine nachhaltige Produktion. Das heißt, von der Anzucht über die Ernte bis hin zur Vermarktung liegt alles in einer Hand. Die Kompostkomponenten bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen wie Stroh, Torf und Gips, die nach der Ernte als Boden und Dünger zurückgeführt werden können. So wird ein geschlossener Kreislauf in der Produktionskette gewährleistet. Um die Haltbarkeit der Champignons zu verbessern, werden diese nach der Ernte in Schnellkühlräumen auf 2°C heruntergekühlt. Anschließend werden die Pilze verpackt und konfektioniert und landen in der Regel bereits am nächsten Tag beim Kunden.

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