Wenn der Enkel beim Gemüse staunt

Die EDEKA Kempken Glosse

Gunhild Kaluppke (Foto: Vladimir Voronin © 123RF.com)
Gunhild Kaluppke (Foto: Vladimir Voronin © 123RF.com)

Oma Brömsekamp steht mit ihrem Enkel bei Edeka Kempken in der Gemüseabteilung. Sie nimmt den Kleinen gerne mit zum Einkaufen, denn er ist aufgeweckt und kann schwerere Sachen wie etwa Kartoffeln prima nach Hause tragen.

Nun stehen sie vor den Pastinaken. Oma Brömsekamp hat kurz nachgedacht und sagt:

„Deine Mutter und ich hatten mal so einen lustigen Satz gebaut: Der Oheim in seinem Wämschen simmert im Vestibül die Pastinaken.“
(Das heißt so viel wie: Der Onkel steht in seiner Weste in der Eingangshalle und kocht die Pastinaken auf kleiner Flamme.)

Dem Enkel steht vor Staunen der Mund offen. „Geht auch mit Topinambur“, legt die Oma nach.
(Auch so ein neumodisches uraltes Gemüse.)

Des Enkels Mund steht noch weiter auf.

Gunhild Kaluppke, die das Ganze im Vorübergehen mitbekommen hat, meint: „Oma Brömsekamp, was bringen Sie dem Kleinen denn da für einen obsoleten Quatsch bei?“

Wenn es denn ginge, stünde dessen Mund nun noch weiter auf.

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Kempken Glosse

Oma Brömsekamp (Foto: Vladimir Voronin © 123RF.com)

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Oma Brömsekamp (Foto: Vladimir Voronin © 123RF.com)

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Die Edeka Kempken Glosse

Ausgabe:

22 - Jan. 2017

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