Pfandtastisch

11.787 € haben Sie mit Ihren Pfandbons an die Krefelder Tafel gespendet.

Heiner Kempken (3. v.l.) übergibt den Scheck im Namen seiner Kunden an die Krefelder Tafel.
Heiner Kempken (3. v.l.) übergibt den Scheck im Namen seiner Kunden an die Krefelder Tafel.

Ob in Hüls, Traar oder Krefeld, viele kennen bereits die orangefarbene Kästen neben dem Pfandautomaten. „Edeka unterstützt die Krefelder Tafel“ steht darüber, ergänzt durch ein „Spenden Sie Ihren Pfand-Bon“. Und das haben im vergangenen Jahr wieder unglaublich viele unserer Kunden gemacht – Wir sagen: Danke.

Bereits im Januar 2016 haben Sie mit Ihren Pfandbons unglaubliche 10.448 € an die Krefelder Tafel gespendet. „Wir bekommen keine öffentlichen Zuschüsse. Daher sind wir besonders auf solche Geldspenden angewiesen“, erzählt Dr. Hansgeorg Rehbein, Vorsitzender der Krefelder Tafel. Der sensationelle Betrag des ersten Jahres konnte sowohl im letzten als auch diesem Jahr noch einmal übertroffen werden. Insgesamt 11.787,76 € wurden im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31.12.2018 in Form von Pfand-Bons gespendet.

„Auch wenn es manchmal nur ein paar Euro sind, weiß man, dass für andere jeder Cent zählt. Da hat man einfach ein gutes Gewissen“, so eine Kundin am Pfandautomaten. Dem Beispiel folgen viele Krefelder und verzichten freiwillig auf ihren Flaschenpfand. Mittlerweile hat sich die Idee der Pfandgut-Spende sogar in den Einkaufs-Alltag der Kunden integriert, sodass der Griff zum orangefarbenen Kasten fast schon zur Routine geworden ist.

Dr. Hansgeorg Rehbein möchte sich im Namen seiner Mitglieder aber nicht nur für die hohe Spendenbereitschaft der Kunden, sondern auch bei den Mitarbeitern von Edeka Kempken bedanken. Diese leeren jeden Tag nach Ladenschluss die Boxen und lösen die gesammelten Bons an der Kasse ein. Monatlich erfolgt dann die Übergabe des gespendeten Betrages an die Krefelder Tafel. Die Idee nahm der Vorsitzende der Krefelder Tafel Dr. Hansgeorg Rehbein übrigens von der Tagung des Bundesverbandes der Deutschen Tafel aus Berlin mit nach Krefeld und fand mit Heiner Kempken schnell einen passenden Partner.

4 000 Bedürftige

Täglich steigt die Zahl der Personen, die auf eine Unterstützung der Krefelder Tafel angewiesen sind. Es ist daher wenig verwunderlich, dass aus den sieben Gründungsmitgliedern von 1996 mittlerweile ein großes Team von 140 ehrenamtlichen Mitarbeitern geworden ist. Die Mitarbeiter der Ausgabestelle Süd haben wir bereits 2013 an einem typischen Arbeitsalltag begleitet und die Abläufe im Regional Journal Nr. 8 näher betrachtet. Den entsprechenden Artikel finden Sie natürlich – wie alle Journal-Artikel auch – auf unserer Internetseite www.edeka-kempken.de.

Kategorie:

Kempken Lokal

Stefan Kempken (links) und Marianne Wetzels (2. v.l.) übergeben 2016 gemeinsam die gespendeten Lebensmittel an die Krefelder Feuerwehr.

Mützen für den guten Zweck

Die engagierte Krefelderin Marianne Wetzels häkelt was das Zeug hält.

Kai Biermann in seiner Tiernahrungs-Abteilung.

Wir stellen vor

Kai Biermann, der seine Ausbildung als einer der Besten abgeschlossen hat.

Oma Brömsekamp (Foto: Vladimir Voronin © 123RF.com)

Kaninchenfutter – oder lecker

Die Edeka Kempken Glosse

Ausgabe:

31 – April 2019

Stefan Kempken (links) und Marianne Wetzels (2. v.l.) übergeben 2016 gemeinsam die gespendeten Lebensmittel an die Krefelder Feuerwehr.

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