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	<title>Gemüse Archive | Edeka Kempken</title>
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		<title>Brüggener Brokkoli</title>
		<link>https://www.edeka-kempken.de/brueggener-brokkoli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Krügler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 20:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Erzeuger]]></category>
		<category><![CDATA[Brokkoli]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brokkoli aus regionalem Anbau? Klar geht das, in Brüggen-Haverslohe bei Martin Winzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edeka-kempken.de/brueggener-brokkoli/">Brüggener Brokkoli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edeka-kempken.de">Edeka Kempken</a>.</p>
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<section  class='av_textblock_section av-lgmclrav-cc407c3255f90610990acefb838cedb3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Bild: <i>Martin Winzen und sein Sohn Fabio bei der Ernte auf einem ihrer Brokkoli-Felder.</i></p>
</div></section><br />
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<p>Seit knapp 25 Jahren wird auf den Feldern des landwirtschaftlichen Betriebs Martin Winzen in Brüggen-Haverslohe Gemüse angebaut. Dabei besteht der Familienbetrieb in dem etwa 30 km von Krefeld entfernten Örtchen schon wesentlich länger.</p>
<p>Martin Winzen ist 50 Jahre alt und somit seit 1968 auf dem Hof nahe der holländischen Grenze beheimatet. Nur vier Jahre vor seiner Geburt gründete sein Vater Matthias Winzen den Landwirtschaftsbetrieb. Erfahrung konnte Matthias Winzen von seinem ehemaligen Betrieb in Kaarst mitnehmen, wo er jahrelang Rhabarber anbaute. In Brüggen-Haverslohe erweiterte er seine Tätigkeiten, schaffte sich Kühe an und setzte zusätzlich auf Milchwirtschaft.</p>
<p>Anfang der 90er übernahm Martin Winzen dann den Hof von seinem Vater. Jung und motiviert sah er sich nach einem weiteren Standbein um. Durch einen Kollegen wurde er dazu ermutigt, den Anbau von Brokkoli zu testen. Zu diesem Zeitpunkt erlebte das grüne Kohlgemüse einen kleinen Boom, sodass das Experiment schnell mit Erfolg gekrönt war. Aus den anfangs zwei bis drei Hektarn Anbaufläche wurden in den nächsten Jahren 60 ha; damit nimmt der Brokkolianbau den größten Teil des insgesamt 80 ha großen Betriebs ein. Trotz dieser Entwicklung zählt Martin Winzen weiterhin auf die Milchwirtschaft – insgesamt 260 Kühe (plus die gleiche Anzahl an Nachzucht) zieren seine Wiesen.</p>
<p>Geändert hat sich in den knapp 25 Jahren allerdings nicht nur die Menge an angebautem Brokkoli, auch seine Anbautechnik, die Ernte und die Weiterverarbeitung wurden immer wieder zielorientiert überarbeitet. Waren es früher noch mehrere Brokkolianbauer, kann man die Betriebe in der Region von Martin Winzen mittlerweile an einer Hand abzählen. Genauer gesagt an zwei Fingern.</p>
<h3>6 Monate frischen Brokkoli</h3>
<p>Die ersten Brokkoli-Pflanzen werden Anfang März mithilfe einer dreireihigen Pflanzmaschine auf die Felder gebracht. Bis Ende Juli erfolgt wöchentlich eine neue Pflanzung. Nach etwas mehr als drei Monaten ist der Brokkoli erntereif. Eine Belieferung des Marktes mit hiesigem Brokkoli ist also für die Zeit von Mitte Juni bis November garantiert.</p>
<p>Die Familie Winzen wird dabei von vier Festangestellten und im Laufe der Saison von einem Dutzend Saisonarbeitskräften unterstützt, die insbesondere bei der Ernte kräftig mithelfen.</p>
<h3>Vom Feld in den Markt</h3>
<div>
<p>Zwar gibt es wie bei jedem Gemüse auch bei Brokkoli eine gewisse Sortenauswahl, die Vielfalt ist allerdings sehr begrenzt. Gerade in Bezug auf den niederrheinischen Standort und die Bodenverhältnisse kommen nur wenige Sorten in Frage. Viel Spielraum hat der Familienbetrieb daher nicht.</p>
<p>Auch die Größe der zu erntenden Pflanzen ist vorgegeben: 500 g sollen die Brokkoliköpfe haben. Wenn dieses Gewicht erreicht ist, fährt Martin Winzen mit seinem Team aufs Feld. Den Brokkoli schneiden sie per Hand ab; dabei ist auch ein gutes Augenmaß gefragt, ab wann der Brokkoli erntereif ist und das gewünschte Gewicht erreicht hat. Über ein Förderband gelangt der frisch abgeschnittene Brokkoli dann zu einem Erntewagen, wo er ganz locker in Großkisten fällt.</p>
<p>Sobald der Wagen bis oben hin gefüllt ist, fährt dieser unverzüglich ins Kühlhaus. Für eine lange Haltbarkeit ist das schnelle Herunterkühlen auf 3 – 4 °C notwendig. Auch der zeitnahe Transport des Brokkolis ist entscheidend, schließlich hält dieser sich nur wenige Tage. Bevor er am nächsten Tag allerdings auf Reisen gehen kann, wird er von Mitarbeitern auf einem Sortierband untersucht. Weist der Brokkoli Beschädigungen oder unschöne Stellen auf, wird er rigoros aussortiert, andernfalls kommt er auf eine Waage und anschließend auf den Verpacktisch.</p>
<p>Heute ist es üblich, jeden Brokkoli einzeln zu folieren, das vereinfacht die Handhabe der Kunden und hat einen positiven Effekt auf die Haltbarkeit. Als Martin Winzen mit dem Brokkoli-Anbau anfing, verpackte er den Brokkoli noch lose in 6 kg-Gebinden. Später versuchte er sich am sogenannten Eisbrokkoli: Kurz vor der Auslieferung wurde jedes Gebinde mit 2 kg Scherbeneis bedeckt, sodass die Frische und Haltbarkeit verbessert wurde. Vor ca. zehn Jahren wurde diese Methode dann von der noch heute übliche Einzelfolierung abgelöst.</p>
<p>Nach seiner Folierung ist der Brokkoli dann auch fast an seinem Ziel angekommen. Ein Teil wird nach Herongen zur Versteigerung transportiert, ein anderer Teil findet direkt den Weg in den Einzelhandel; selbstverständlich auch die nahegelegenen Edeka Kempken-Märkte in Krefeld und Umgebung.</p>
<h3>Frischer Wind</h3>
<p>Die dritte Generation des Familienbetriebs steht bereits in den Startlöchern. Sohn Fabio besucht zurzeit die Fachschule für Agrarwissenschaft, welche er voraussichtlich nächstes Jahr abschließen wird. Danach möchte er voll in den elterlichen Betrieb einstiegen. Und wer weiß, vielleicht wird Fabio, ähnlich wie sein Vater Martin in den 90ern, auch frischen Wind auf den 80 ha großen Betrieb bringen.</p>
</div>
</div></section>
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		<title>Obsthof Unterweiden aus Tönisvorst</title>
		<link>https://www.edeka-kempken.de/obsthof-unterweiden-aus-toenisvorst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Krügler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 21:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Erzeuger]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Obsthof Unterweiden ist ein klassischer niederrheinischer Bauernhof und seit weit über 100 Jahren im Familienbesitz. Wo die Familien von 1900 bis 1970 noch mit Kühen, Schweinen, Hühnern und Ackerbau ihrer Arbeit nachgingen, steht heute ein vielfältiger Betrieb mit zwei eigenen Hofläden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-av_one_full-7714eba142aeda1f8b5272a3c372b279 av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><p>
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<section  class='av_textblock_section av-lgmrrtqm-a5674d074174c05127d6bb89369d2962 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Bild: <i>Frische Pflaumen und Zwetschgen aus Tönisvorst &#8211; Gemeinsam mit ihrem Mann Karl versorgt Anne Panzer neben ihren beiden Hofläden auch Edeka Kempken mit frischem Obst und Gemüse.</i></p>
</div></section></p></div><section  class='av_textblock_section av-lgmds7xq-e5f26ef2748e90d04677d3e5c6b5a75d '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3><b>prächtiges Farbenspiel</b></h3>
<p><em><strong>in Unterweiden</strong></em></p>
<div  class='hr av-40jdim-f60c5d989132b415dd17d4cbc456b6da hr-short  avia-builder-el-4  el_before_av_button  avia-builder-el-first  hr-left'><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div>
<p><i>Der Obsthof Unterweiden ist ein klassischer niederrheinischer Bauernhof und seit weit über 100 Jahren im Familienbesitz. Wo die Familien von 1900 bis 1970 noch mit Kühen, Schweinen, Hühnern und Ackerbau ihrer Arbeit nachgingen, steht heute ein vielfältiger Betrieb mit zwei eigenen Hofläden.</i></p>
<p>Integrität, Regionalität und Fortschritt – Vokabular wie aus einem Marketing- Lehrbuch. Aber welche Wörter soll man stattdessen verwenden, wenn diese zu 100 % zutreffen. So der Fall beim Obsthof Unterweiden in Tönisvorst.</p>
<h3><b>Integrierter Anbau</b></h3>
<div>
<p>Auf den Feldern der Familie Panzer findet man neben Obst und Gemüse auch unzählige „Wohnzimmer“ für sogenannte Nutztiere. Sitzstangen für Greifvögel, Steinhaufen für Igel oder Brutkästen für Vögel. Neben unterschiedlichsten Insektenarten sorgen die dafür, dass ein Gleichgewicht zwischen Schädlingen und Nutztieren entsteht. So können umweltschonende Spritzungen auf das Notwendigste reduziert<br />
werden. Im Fachkreisen nennt man dieses Vorgehen „Schadschwellenprinzip“, das symbolisch für die kontrollierten und umweltschonenden Anbaumethoden vom Obsthof Unterweiden steht. Wie der Slogan im Logo schon sagt: „Beste Grüße von Mutter Natur“ – und das soll auch so bleiben.</p>
<h3><b>Regional &amp; saisonal</b></h3>
<p>Ein umweltbewusster Anbau geht in vielen Fällen mit einem Fokus auf Regionalität und Saisonalität einher. „Wir pflanzen und ernten in der Region – für die Region“, erzählt Anne Panzer.<br />
Dabei probiert sie mit ihrem Mann immer wieder neue Sorten und Anbautechniken aus. Die, die zu Region, Klima und Bodenbeschaffenheit des Niederrheins passen, finden dann ihren Platz und werden mit viel Liebe kultiviert.</p>
<h3><b>Offen für Neues</b></h3>
<p>Früher war nicht alles besser. Mit der Zeit sind alte Produktionsmethoden überholt, an ihre Stelle treten neue, moderne Techniken, die enorme Vorteile mit sich bringen. Während sich viele traditionelle Betriebe gegen eine Modernisierung wehren, sieht sich der Obsthof Unterweiden als zukunftsorientiertes und innovatives Unternehmen. Selbstverständlich immer mit einem kritischen Blick, aber grundsätzlich positiv gegenüber Neuem. Eine Vorreiterrolle am Niederrhein nahm die Familie Panzer ein, als sie bereits vor mehreren Jahren Hagelnetze über die Apfelanbauflächen spannten, um die Äpfel gegen Hagelschäden zu schützen. Mit der Zeit zogen immer mehr und mehr ihrer Mitstreiter nach. Neben dem Schutz vor Witterungsverfall durch Sonne, Regen oder Wind wird auch beim Umgang mit natürlichen Ressourcen auf moderne Technik gesetzt.<br />
So kann zum Beispiel viel Wasser gespart werden, indem die Pflaumen- und Kirschplantagen über eine Tropfleitungsanlage sparsam und verantwortungsvoll versorgt werden.</p>
<h3><b>Ackerbau &amp; Obstbau</b></h3>
<p>Traditionell wird auf dem Obsthof Unterweiden Ackerbau betrieben. Das ist natürlich auch heute noch so – insbesondere der Anbau von Kartoffeln ist hervorzuheben. Etwa 10 verschiedene Sorten sorgen dabei für eine hohe Vielfalt, die keine Kundenwünsche offen lässt. Selbst die vieler Kinder nicht: Ein besonderer Augenmerk liegt auf der gezielten Herstellung von Kartoffeln für Pommes frites.<br />
Seit Anfang der 90er gewinnt der Obstbau immer mehr an Bedeutung. Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Kirschen, Pflaumen… die Liste ist lang. Neben einem umfangreichen Obst-Angebot im eigenen Hofladen sorgt das auch für bunte Felder in Tönisvorst.<br />
Besonders farbenfroh wird es ab Mitte Juli, wenn die ersten Pflaumen erntereif sind. Anfangs sind dies die saftigen Opal-Pflaumen sowie Frühzwetschgen, später folgen Mirabellen und eine Vielzahl unterschiedlicher Pflaumensorten. Nicht unerwähnt soll natürlich auch der Anbau der beiden Hauptkulturen Birnen und Äpfel bleiben, schließlich gilt Tönisvorst als „die Apfelstadt am Niederrhein“, sogar mit eigener Apfelkönigin.<br />
Nicht verwunderlich also, dass der Obsthof Unterweiden weit mehr als ein dutzend verschiedene Apfelsorten mit Besonderheiten wie Rubinette, Wellant oder Delbard-Estivale anbieten kann.</p>
<p><b>» Regionalität und Saisonalität sind in unserem Betrieb zentrales Thema und werden im Anbau sowie in der Vermarktung gelebt. « Anne Panzer, Obsthof Unterweiden</b></p>
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</div></section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edeka-kempken.de/obsthof-unterweiden-aus-toenisvorst/">Obsthof Unterweiden aus Tönisvorst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edeka-kempken.de">Edeka Kempken</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familienbetrieb Stoffers aus Krefeld</title>
		<link>https://www.edeka-kempken.de/familienbetrieb-stoffers-aus-krefeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula Krügler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Erzeuger]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.edeka-kempken.de/?p=8658</guid>

					<description><![CDATA[<p>Regionaler geht‘s nun wirklich nicht: Seit 1966 ist der Familienbetrieb Stoffers am Flünnertzdyk zwischen Krefelds Innenstadt, Traar und Hüls ansässig und bildet somit gewissermaßen den Mittelpunkt zwischen den fünf Edeka Kempken Märkten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edeka-kempken.de/familienbetrieb-stoffers-aus-krefeld/">Familienbetrieb Stoffers aus Krefeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edeka-kempken.de">Edeka Kempken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div  class='flex_column av-av_one_full-7714eba142aeda1f8b5272a3c372b279 av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><p>
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<div  class='avia-image-container av-lgmcg1xa-1b4e4390a93cc32eda566df125fc62b7 av-styling- av-hover-grow av-img-linked avia-align-left  avia-builder-el-1  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first  av-has-copyright av-copyright-always'   itemprop="image" itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/ImageObject" ><div class="avia-image-container-inner"><div class="avia-image-overlay-wrap"><a href="http://www.stoffers-gemuesebau.de/" class='avia_image '  target="_blank"  rel="noopener noreferrer" aria-label='gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken'><img decoding="async" fetchpriority="high" class='wp-image-5872 avia-img-lazy-loading-not-5872 avia_image ' src="https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken-300x204.jpg" alt='v.l.: Sohn Matthias und Inhaber Heinz Stoffers versorgen die Gemüseabteilungen von Edeka Kempken täglich mit frischem Gemüse.' title='gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken'  height="204" width="300"  itemprop="thumbnailUrl" srcset="https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken-300x204.jpg 300w, https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken-768x523.jpg 768w, https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken-514x350.jpg 514w, https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken-220x150.jpg 220w, https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken-734x500.jpg 734w, https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken-150x102.jpg 150w, https://www.edeka-kempken.de/images/regional-journal/31/frischer-salat-aus-krefeld/gemuese-stoffers-krefeld-edeka-kempken.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div><small class="avia-copyright">(Foto: Gemüsebau Stoffers)</small></div></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-lgmclrav-cc407c3255f90610990acefb838cedb3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><i>Bild: v.l.: Sohn Matthias und Inhaber Heinz Stoffers versorgen die Gemüseabteilungen von Edeka Kempken täglich mit frischem Gemüse.</i></p>
</div></section><br />
<div  class='hr av-lgmczz3a-d63ffddf86f875d873e4547f6388498a hr-default  avia-builder-el-3  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last '><span class='hr-inner '><span class="hr-inner-style"></span></span></div></p></div><section  class='av_textblock_section av-27hzde-a346b199bbb1890619276ab4abf6fa64 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><div>Regionaler geht‘s nun wirklich nicht: Seit 1966 ist der Familienbetrieb Stoffers am Flünnertzdyk zwischen Krefelds Innenstadt, Traar und Hüls ansässig und bildet somit gewissermaßen den Mittelpunkt zwischen den fünf Edeka Kempken Märkten. Die kurzen Transportwege vom Feld in die Gemüseabteilung sorgen dabei nicht nur für einen geringen CO2-Ausstoß, sondern auch für bestmögliche Qualität und Frische der Produkte.</div>
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<h3>Jahrzehntelange Erfahrung</h3>
<div>Seit vier Generationen arbeitet die Familie Stoffers daran, ihren anfangs kleinen landwirtschaftlichen Betrieb zu verbessern. So ist die lange Geschichte von ständiger Veränderung und Anpassung geprägt. Inhaber Heinz Stoffers kann sich noch an die Zeit erinnern, als das Gemüse über den eigenen Marktstand verkauft wurde. Heute sind er und sein Unternehmen als leistungsfähiger Partner für den Einzelhandel bekannt.</div>
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<div>Dass das auch in Zukunft so bleibt, dafür soll Sohn Matthias sorgen. Schon vor fünf Jahren, als dieser sich für eine Ausbildung zum Gemüsegärtner entschied, wusste er, welche Verantwortung zukünftig auf ihn  zukommen würde: „<i>Natürlich ist es nicht ganz einfach, einen Betrieb mit acht festen Mitarbeitern und bis zu 40 Saisonarbeitern zu leiten, aber ich freue mich darauf, in die Fußstapfen meines Vaters zu treten und die Familientradition erhalten zu können.“</i></div>
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<h3>Ein Fußballfeld voller Gewächshäuser</h3>
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<div>Neben einer Fläche von 40 Hektar, auf denen Kohlrabi, Kohl und Salat angebaut werden, verfügt Familie Stoffers auch über mehrere Gewächshäuser mit einer Fläche von insgesamt 7800 m² – das entspricht der Größe eines Fußballfeldes. Hier ist genügend Platz für das Heranwachsen von empfindlichem Gemüse wie Salat oder Gurken. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit modernster Technik kann die Temperatur und das Licht der Gewächshäuser stetig gesteuert und der Wasserbedarf jeder Pflanze gemessen werden. Über einen kleinen Bewässerungsschlauch werden diese versorgt. <i>„Ein privater Strohhalm“</i>, lacht Christiane Stoffers, die Frau von Inhaber Heinz und ebenfalls für die Leitung des Betriebs verantwortlich.<i><br />
</i></div>
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<h3>Insekten &amp; Perlitesubstrat (Perlite.. was?)</h3>
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<div>Gewächshausgurken sind empfindlicher als Freilandgurken, daher ist bereits die richtige Pflege der jungen Pflanzen von Bedeutung. Der Krefelder Familienbetrieb vertraut bei der Anzucht der Pflanzen auf einen langjährigen Partner in den Niederlanden. Sind die noch kleinen Pflanzen Ende April in Krefeld angekommen, wachsen sie auf Perlitesubstrat-Säcken heran. Aber was ist denn nun Perlite? Perlit wird aus Vulkanstein hergestellt und dient der nachhaltigen Verbesserung der Bodenstruktur. Es gibt den Wurzeln Halt und speichert Wasser sowie Nährstoffe. Das Aussehen erinnert ein bisschen an kleines Popcorn.</div>
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<div><i>„Als Familienbetrieb in vierter Generation wollen wir unsere Existenzgrundlage und natürlich unsere Umwelt schützen und erhalten. Darum treffen wir viele Maßnahmen, um nachhaltig und mit der Natur im Einklang zu arbeiten“</i>, erzählt Matthias. Neben dem Perlitesubstrat werden daher auch kleine nützliche Insekten eingesetzt, die die Gemüsebauern beim Vertreiben von Pflanzenschädlingen unterstützen.</div>
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<h3></h3>
<h3>Dann geht‘s ganz schnell</h3>
</div>
<div>Wer es sich in den Gewächshäusern der Gemüsebauern gemütlich machen würde, könnte den Pflanzen in Echtzeit beim Wachsen zusehen. Bei reichlich Licht und guter Pflege können diese bis zu 10 cm pro Tag wachsen. Erreichen die Gurken nach etwa einem Monat ein Gewicht von 400 g, sind sie erntereif. Da permanent neue Gurken heranreifen, herrscht von Seiten der Erntehelfer täglich reges Treiben in den Gewächshäusern. Und dann geht alles ganz schnell: Sortieren nach Gewicht. Verpacken. Auf 14°C herunter kühlen. Lieferung zu Edeka Kempken. Gemüseabteilung. Einkaufswagen. Teller.</div>
<div>Guten Appetit.</div>
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<div><b>Stoffers Gemüsebau legt großen Wert auf eine hohe Qualität seiner Produkte und lässt sich daher QS-Gap zertifizieren. Aber was heißt das eigentlich?</b></div>
<div>Die „QS Qualität und Sicherheit GmbH“ kennzeichnet seit über 15 Jahren frische Lebensmittel mit dem QS-Prüfsiegel, sofern diese bestimmten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Unabhängige Auditoren überprüfen hierzu durchgängig die Produktionsund Vermarktungsprozesse des jeweiligen Erzeugers. Um QS-Gap zertifiziert zu werden, müssen mehr als 100 Kriterien erfüllt werden. Die Abkürzung „GAP“ steht dabei für „Good Agricultural Praxis“ – auf deutsch: gute landwirtschaftliche Praxis.</div>
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<div><a href="http://www.stoffers-gemuesebau.de/" target="_blank" rel="noopener">Zur Website von Stoffers Gemüsebau</a></div>
</div></section>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.edeka-kempken.de/familienbetrieb-stoffers-aus-krefeld/">Familienbetrieb Stoffers aus Krefeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.edeka-kempken.de">Edeka Kempken</a>.</p>
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